Nerlich GmbH in der Märkischen Allgemeinen

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Artikel Ausschnitt Nerlich GmbH

Helfer im Fördergeld-Dschungel

Diese Woche berichtete die MAZ über Fördermittelmöglichkeiten durch die Nerlich GmbH. Das möchten wir natürlich nicht unbemerkt lassen und führen den Artikel zum Nachlesen unten auf. Wir bedanken uns damit zugleich bei Herrn Zielke, der uns interviewt hat und bei der MAZ, für die Veröffentlichung.

Sind Sie Unternehmer, stehen Projekte an oder ist Unterstützung gefragt, dann kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf jede Herausforderung und Zusammenarbeit.

Die Unternehmensberatung Nerlich aus Mahlow hat sich auf kleine und mittlere Betriebe spezialisiert

Mahlow. Etwa 3000 Fördertöpfe gibt es in Deutschland – von der EU bis zur kleinen Gemeinde. Millionen von Euro versanden jedes Jahr, weil Unternehmen schlicht nichts davon wissen.

Aus dem unübersichtlichen Dschungel der Fördergelder hat Jens Nerlich vor Jahren eine Geschäftsidee entwickelt. Vor kurzem hat sich der aus dem sächsischen Hoyerswerda stammende Unternehmensberater in Mahlow niedergelassen. Ob Geld für Maschinen oder die Weiterbildung von Beschäftigten – fast immer gibt es Zuschüsse vom Staat.

„Man glaubt gar nicht, was es alles gibt“

, sagt Jens Nerlich. KfW, ILB, Arbeitsagentur, ESF – er kennt sie alle. Seine Unternehmensberatung hat eine Datenbank aufgebaut, die tagesaktuell die Zuschussmöglichkeiten für Unternehmer auslotet.

„Mit der Recherche ist die Arbeit nicht getan. Um an das Geld zu kommen, sind oft seitenlange Anträge auszufüllen.“

Vielen Unternehmern fehlt dafür die Zeit und die Geduld. Auch hier kommen Jens Nerlich und Franziska Daniel ins Spiel. Die 27-Jährige leitet die Zweigstelle in Mahlow. Sie stammt aus Sachsen-Anhalt, hat an der TH Wildau Wirtschaft und Recht studiert und zwei Jahre in London gearbeitet. In Mahlow möchte sie nun kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen.

Allein 800 davon in Brandenburg stehen in den kommenden Jahren ohne Nachfolger da. „Viele Kinder haben darauf keine Lust, weil sie sehen, dass die Eltern permanent gestresst und überarbeitet sind, sagt Nerlich. Oft liegt das an schlechter Organisation. Noch immer herrsche oft das Bild vom Unternehmer, der sich um alles kümmert: von der Produktion über
Verkauf. „Es fehlt an Führungswissen“, sagt der 47-Jährige, „schon Napoleon wusste, dass man mehr als drei Leute nicht vernünftig führen kann.“ Um die Schwächen aufzudecken, unterziehen die Berater das Unternehmen einer intensiven Analyse. Anhand der festgestellten Fehler können die Unternehmer in Kursen lernen, wie man Mitarbeiter führt und Aufgaben delegiert, so dass Zufriedenheit herrscht und Umsätze stimmen.

„Wir begleiten das Unternehmen über einen größeren Zeitraum, weil uns der langfristige Erfolg wichtig ist“

, sagt Franziska Daniel. Mit dem Klischee des kaltherzigen Optimierers habe man nichts am Hut.

Kontakt: www.nerlich.com

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